Schlagwort: V-Freiheiten

„Ohne Zugang ist alles nichts“ – prinzi­pielle Offenheit vs. pragma­tische Offenheit in der Debatte um OER

Wir sind 2024 in Diskus­sionen um OER und Open Education weit gekommen. Gelegentlich drohen dabei die Grund­lagen zu sehr in den Hinter­grund zu geraten. In diesen Fällen übersehen wir vor lauter Optimie­rungs­be­stre­bungen in Sachen Offenheit, dass an aller­erster Stelle das „O“ nicht für „Optimierung“, sondern für „Zugang“ steht. Das „O“ steht für „Zugang“ Das „O“ steht eigentlich für „open“ bzw. für „offen“ – na klar. In den Diskus­sionen um OER und OEP geht es richti­ger­weise oft um lizenz­recht­liche Offenheit (die z.B. die Bearbeitung erlaubt) und konzep­tio­nelle Offenheit (die pädago­gi­schen Fortschritt unter­stützt). Dabei gerät aller­dings bisweilen aus dem Blick, dass auf

Beitrag vom 01. August 2024
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