Die OERcamp Werkstatt 2026 in Wutöschingen

Wer sind deine Coaches und Community Koordinator*innen (CoKo) und welche Themen bringen sie mit?

Die Coaches der OERcamp Werkstatt Wutöschingen begleiten die Teilneh­menden während der gesamten Werkstattzeit. Sie bringen Expertise in den Bereichen Lernkultur, Materi­al­ent­wicklung, OER & Lizenzen, didak­tische Gestaltung, Feedback- und Lernbe­glei­tungs­formate sowie Schul- und Organi­sa­ti­ons­ent­wicklung mit.

Coaches geben:

  • gezielte Inputs und Impulse
  • indivi­duelle Beratung zu Materialien und Konzepten
  • Unter­stützung bei Struktur, didak­ti­scher Passung und Offenheit
  • Feedback zur Umsetz­barkeit in unter­schied­lichen Bildungs­kon­texten

Die Begleitung ist praxisnah, dialo­gisch und orien­tiert sich an den konkreten Vorhaben der Teilneh­menden.

Die Coaches und CoKo’s im Detail

  • Caroline Spirig – Gute Räume für Lernen und Leben
  • Daniel Behnke – Spiele und spiele­rische Elemente für das Lernen
  • Marco Timm – Wo und wie veröf­fent­liche ich meine Materialien? (Schwer­punkt WirLer­nen­Online)
  • Nele Hirsch – Offene Community: Orien­tierung, Austausch und Begleitung für indivi­duelle oder noch zu entwi­ckelnde Materi­al­vor­haben
  • Patrick Oberdörfer – Inter­aktive Übungen mit H5P und Moodle
  • Susanne Grimm – Mapping Planet OERde: Ein OER World Map Add-a-thon
  • Valentin Helling – Materi­al­netzwerk für selbst­or­ga­ni­siertes Lernen

Folgendes Video stellt viele der Coaches und Community-Coordinator*innen vor:

Die erste Version des Programms ist online!

Das Programm der OERcamp Werkstatt Wutöschingen nimmt Gestalt an. Aktuell ist es noch in der Feinab­stimmung – erste Einblicke zeigen aber schon jetzt, wie vielfältig die Perspek­tiven und Formate sein werden.

Zwei Personen sitzen nebeneinander an einem Tisch und schauen auf einen Laptop; eine der beiden zeigt mit dem Finger auf den Bildschirm.
Gemein­sames Arbeiten an konkreten Frage­stel­lungen: Teilneh­mende unter­stützen sich gegen­seitig bei der Entwicklung ihrer Materialien. |Christoph Nagel für OERcamp / Agentur |&K - Jöran & Konsorten unter CC BY 4.0

Worum geht es bei der Werkstatt?

Die OERcamp Werkstatt Wutöschingen 2026 findet direkt in einer Schule statt, die seit Jahren konse­quent neue Wege des Lernens geht. Hier treffen konkrete Materi­al­ent­wicklung, zeitgemäße Lernkultur und Schul­ent­wicklung aufein­ander. Teilneh­mende entwi­ckeln Lehr- und Lernma­te­rialien im Kontext realer Lernset­tings und reflek­tieren, wie diese in die eigene Praxis übertragbar sind. Die OERcamp Werkstatt Wutöschingen ist ein Ort, an dem Materialien nicht isoliert entstehen, sondern aus gelebter Praxis heraus.

Wie sieht so eine OERcamp-Werkstatt aus?

Folgendes Video gibt einen Einblick, wie eine OERcamp-Werkstatt abläuft, was einen dort erwartet und wie man selbst davon profi­tieren kann:

Save the date

Vom 12. bis 14. Juni findet die OERcamp Werkstatt in der Aleman­nen­schule in Wutöschingen statt. Diese Werkstatt ist eine intensive „Learning-and-Doing“-Fortbildung für alle Bildungs­be­reiche. Über 48 Stunden arbeiten Teilneh­mende konzen­triert an eigenen Lehr- und Lernma­te­rialien – von der Idee bis zur Veröf­fent­li­chung als Open Educa­tional Resources (OER). 

Eine Beson­derheit der Werkstatt ist der Veran­stal­tungsort selbst: Die Arbeit an Materialien ist eng verbunden mit Einblicken in eine gelebte zeitgemäße Lern- und Schul­kultur der Aleman­nen­schule Wutöschingen. So entstehen Materialien nicht losgelöst, sondern im Kontext realer Lernset­tings, Organi­sa­ti­ons­formen und pädago­gi­scher Haltung. Ziel ist es, Materialien zu entwi­ckeln, die fachlich, didak­tisch und organi­sa­to­risch wirklich zur eigenen Praxis passen.

Was unter­scheidet die Werkstatt Wutöschingen von anderen Veran­stal­tungen?

  • Materialien entstehen im Kontext gelebter Schul- und Lernkultur.
  • Der Lernort selbst ist Teil des Programms – nicht nur Kulisse.
  • Fokus auf Lernset­tings, Haltung und Organi­sation, nicht nur auf Tools.
  • Reflexion und Transfer sind integraler Bestandteil der Materi­al­arbeit.
  • Es geht nicht um „Best Practice zum Kopieren“, sondern um passende Lösungen für unter­schied­liche Reali­täten.

0 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Erforderliche Felder sind mit * markiert

Suchbegriff eingeben und mit Enter bestätigen